Private Equity in seiner profitabelsten Form

Secondaries sind der Einstieg in die rentable Phase.

Global existieren weit über 5.000 Private Equity Fonds, in denen größtenteils institutionelle Anleger investiert sind. Durch ihre Laufzeit von mindestens 10 Jahren ist ein vorzeitiger Verkauf wegen Umstrukturierung oder Liquiditätsallokation nur über den Zweitmarkt möglich. 
Nach detaillierter Untersuchung, Prüfung und Bewertung einer potentiellen Beteiligung wird die Investitionsentscheidung getroffen. Auf Basis dieser Ergbnisse investiert die Matador AG.

Der Lebenszyklus einer Private Equity Beteiligung

Die J-Curve skizziert die Entwicklung des Cash Flows einer Private Equity Beteiligung. In der ersten Phase ist diese Kurve noch geprägt durch Anlaufkosten, denen anfänglich kaum Erträge gegenüberstehen.
Mit Secondary Private Equity Investitionen wird die J-Curve allerdings abgemildert. Beteiligungen, die über den Zweitmarkt erworben werden, befinden sich in der Regel bereits in der profitablen Phase. Mit dieser Secondary Strategie ermöglicht die Matador AG  ihren Aktionären überdurchschnittliche Renditen.

Bild: Private Equity J-Curve

Secondary Private Equity glänzt mit einem optimalen Chancen/Risiko Verhältnis

Wie diese Grafik zeigt, sind Secondaries die renditestärkste Anlageklasse im Private Equity Markt bei gleichzeitig sehr geringem Risiko.

Bild: Risk-return profile of PE strategys

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